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Lehrausgang ins Sauriermuseum Aathal, 3.Klasse, Marlise Hochuli

Text : Zusammenfassung aus Schuelerberichten (MH) Fotos: Esther Kruettli und Marlise Hochuli
Reise
Zuerst warteten wir an der Bushaltestelle Schneisingen Post. Wir fuhren mit dem Postauto bis zum Bahnhof Niederweningen. Im Zug haben wir Zeitung gelesen, einander Witze erzaehlt und gesungen. In Zuerich-Oerlikon mussten wir umsteigen. Als wir in Aathal ankamen,durften wir zuerst im Wartsaal Znueni essen, da es draussen zu kalt gewesen waere. Nachher wanderten wir zum Museum.
Fuehrung
Die Frau, welche die Fuehrung gemacht hat, heisst Barbara. Wir durften ihr du sagen. Zuerst erzaehlte sie uns, dass die meisten Knochen der ausgestellten Skelette nachgemacht sind. Einige Knochen sind aber auch echte Fossilien. Man hoert den Unterschied am Ton, den es gibt, wenn man mit dem Finger an die Knochen klopft. Dann gingen wir als erstes zum grossen Brachiosaurus. Seine Knochen waren kuenstlich. Barbara zeigte uns auch ein Sauriererbaby. Dieses sah aus, als ob es atmen wuerde und es blinzelte mit den Augen.
Es war richtig suess und es hiess Tom. Beim Stegosaurus erklaerte sie uns, dass die Stegosaurier, je nachdem wo sie gelebt haben, anders ausgesehen haben.Die spannende Reise in das Erdzeitmittelalter war beim Diplodocus zu Ende.
Mittagessen
Nun waren wir alle hungrig und freuten uns aufs Mittagessen. Wir gingen ins Museumsrestaurant. Wir brauchten drei Tische. Ein paar Maedchen teilten das Essen miteinander. An einem Tisch hatten es einige Knaben so lustig, dass sie vor lauter Lachen fast keine Luft mehr bekamen.
Gruppenarbeit
Wir mussten in Zweier- oder Dreiergruppen im Museum verschiedene Aufgaben loesen. Eine Aufgabe war beim kleinen Dinobaby Tom. Wir versuchten herauszufinden,was mit ihm los war. Einen Stock tiefer haben wir ein paar Skelette gesehen. Tamina hat das Brachiosaurusskelett abgemalt. Bei den Fussabdruecken schrieben wir die Namen der Saurier auf und haben Abdruecke abgezeichnet. Von einem Plateosauros, den man in Frick gefunden hatte, war der echte Schaedel ausgestellt. Wir haben die Arbeiten aufgeteilt. Jemand hat die Auftraege vorgelesen und die anderen Kinder haben gezeichnet, aufgeschrieben oder die schwierigen Woerter buchstabiert.

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